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Auch schon mal gegen die Tür gelaufen?

Kurz vor Weihnachten, alles schnell schnell... Da war sie die Glastüre, wie immer. Nur diesmal habe ich sie nicht aufgemacht, sondern bin knallhart dagegen gelaufen!

Es war echt schmerzhaft und mein Gesicht spielte alle Farben. Zum Glück ist sie aus Sicherheitsglas, sonst wäre es weit schlimmer ausgegangen...

"Wie blöd kann man sein?", war mein Gedanke, nachdem ich mich zu Genüge in Selbstmitleid gebadet hatte.

Da bis zu den Feiertagen noch einiges zu tun war, inklusive Kundentermine, gab es einen ziemlichen Erklärungsbedarf. Interessant für mich war - nebst der "blöden" Meldungen, die ich natürlich bekommen habe - dass sich viele dazu bekannten auch schon mal gegen eine Türe gelaufen zu sein. Das hätte ich mir echt nicht gedacht.

Nachdem ich mich genug über mich geärgert, meine Wunden "geleckt" und versorgt und alle Kommentare eingesteckt hatte, kam die Reflexionsphase. Was war mein Learning aus dieser Begebenheit?

- Nicht "huddeln", die Dinge weniger hektisch angehen,

- konzentrierter bei einer Sache sein,

- erst nachdenken, dann handeln,

- Türe entfernen,

- Kleber auf die Türe,

- andere Türe...

Die Hindernisse ZU SEHEN und sie als solche ZU ERKENNEN um dann zu überlegen, wie damit UMZUGEHEN:

- sie anders einzusetzen, damit sie nützlich sind,

- sie zu ersetzen

- oder zu beseitigen,

ist auch ein entscheidender Part im Arbeitsleben.

Gibt es in deinem Unternehmen vielleicht auch "Türen" wo immer wieder schmerzhaft dagegen gekracht wird? Es eine Erkenntnis und eine Reflexion braucht um eine Lösung im Team, bei Prozessabläufen oder in der Organisation zu finden?


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